Arbeitskreis Wettbewerbsökonomie diskutiert über vertikale Fusionseffekte, Algorithmen und missbräuchliche Datenverarbeitungskonditionen

17 12 19

Unter der Beteiligung von Prof. Dr. Justus Haucap, hat am 13. Dezember der Arbeitskreis Wettbewerbsökonomie des Bundeskartellamtes getagt.
Dabei standen folgende Diskussionspunkte auf der Tagesordnung:
1) Fusionen zwischen Unternehmen auf unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen, die zu Kostensteigerungen bei Wettbewerbern führen können (raising rivals‘ costs),
2) die Studie zum Thema Algorithmen und Wettbewerb des Bundeskartellamtes mit der französischen Autorité de la concurrence sowie
3) die kartellrechtliche Einordnung sehr weitreichender Datensammlung und -verwertung.

Neben Mitarbeitern des Kartellamtes und Justus Haucap, haben Prof. Dr. Stefan Bühler (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Roman Inderst (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Markus Reisinger (Frankfurt School of Finance & Management) an der Diskussion teilgenommen.

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